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Motivationsprojekt in Stufe 10 über die Stiftung Bildung! Egitim! mit FORD

Bereits seit einigen Jahren besuchen Mitarbeiter*innen des Unternehmens FORD unsere Stufe 9. Hierbei handelt es sich um ein Projekt der Stiftung: Bildung! Egitim! der Firma FORD, die insbesondere Schüler*innen mit Migrationshintergrund motivieren möchte, einen guten Schulabschluss zu erreichen.

Jede Klasse der Stufe 9 wird 2 Unterrichtsstunden besucht und gemeinsam mit den Schüler*innen wird überlegt und herausgearbeitet, warum ein guter Schulabschluss wichtig ist und welche Perspektiven sich dadurch ergeben. In einer abschließenden Reflektion werden die Besuche evaluiert.

Die Schüler*innen bewerten die Besuche von FORD immer als sehr motivierend und für sie auch gewinnbringend. Auch die Mitarbeiter*innen von FORD kommen gerne zu uns und fühlen sich in den Klassen mit den Jugendlichen wohl.

Wir freuen uns auf viele weitere Besuche von FORD und bedanken uns sehr herzlich für das tolle Projekt!

Unsere Schülerinnen und Schüler der Stufe 10 besuchen die Messe der "Kölner Berufskollegs" am 13. Nov 2019

Am Mittwochnachmittag haben sich alle Schülerinnen und Schüler der Stufe 10 gemeinsam mit ihren Klassenlehrer*innen auf den Weg zum Mediapark begeben.

Dort fand die "Messe der Kölner Berufskollegs" statt. Ausgestattet mit einem Erkundungsbogen hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich über die unterschiedlichen Berufskollegs zu informieren und an ihren Wunsch-Berufskollegs genauere Infos einzuholen. Viele Schülerinnen und Schüler haben das genutzt und sind mit gefüllten Erkundungsbögen aus der Messe gegangen.

Ein besonderes Lob haben wir von Frau Linke erhalten, die die Messe koordiniert: Unsere Schülerschaft ist durch die "Türaufsicht" von unserem Kollegen Herrn Holzke ganz diszipliniert durch die Drehtür gegangen. Auch die intensive Begleitung beim Messerundgang durch unsere Kolleg*innen wurde als sehr positiv und hilfreich empfunden.

Wir sind sehr gespannt, welche Anschlusswege unsere Schülerinnen und Schüler einschlagen werden!

Workshops am Berufskolleg für Medienberufe

Am Freitag den 15.11.2019 durften unsere Schüler*innen der JgSt 10 Einblicke in verschiedene Medienberufe sammeln.
Dazu reisten die Schüler*innen selbstständig zum Berufskolleg für Medien in der Nähe der Eifelstr. / Ulrepforte.
Im Vorfeld ordneten sich die Schüler*innen den verschiedenen Workshop-Themen zu und wurden dementsprechend von Experten in diesen Bereichen einen Schultag lang begleitet.

Die Themenfelder lauteten:

  • "WEBDESIGN FÜR EINSTEIGER, Wie ist eine Website aufgebaut?"
  • "DIE WELT DER DIGITALEN BILDBEARBEITUNG, Mit Photoshop Fotos professionell bearbeiten"
  • "VOM PLAYER ZUM GAME DESIGNER, Spiele professionell entwerfen"
  • "GAME PROGRAMMER, Let the games begin"
  • "DREH‘ DEIN EIGENES YOUTUBE VIDEO, Begeistere deine Community"

Die Workshops sollten nicht nur einen Einblick liefern, sondern auch erste Kenntnisse in den jeweiligen Bereichen vermitteln. So lernten die Schüler*innen im Workshop "Webdesign für Einsteiger" wie man mithilfe von HTML das Grundgerüst einer Webseite aufbaut.

Der Kurs "Die Welt der digitalen Bildbearbeitung" brachte den Jugendlichen das Programm "Photoshop" näher und vermittelte bspw. wie man damit Augenfarben und Körperformen verändern kann oder wie man einen Dalmatiner mit einem Entenkörper verschmilzt. Auch die damit einhergehenden Problematiken wie verzerrte Schönheitsbilder wurden thematisiert.

Bei "Vom Player zum Game Designer" erhielten die Schüler*innen die Möglichkeit mithilfe einer speziellen Software
selbstständig Haus und Garten zu designen und einzurichten, dabei wurde insbesondere das räumliche Vorstellungsvermögen der Schüler*innen gefordert.

Die Teilnehmerinnen des Kurses "Game Programmer" erhielten die Möglichkeit mithilfe verschiedener "Programming codes" unterschiedliche Effekte in einer virutellen Welt mit einer virutellen Figur zu erzeugen. Der doch recht anspruchsvolle Kurs brachte den Jugendlichen näher wie viel Arbeit in der Programmierung von Computerspielen liegt.

"Dreh dein eigenes YouTube Video" beschränkte sich nicht nur auf die Aufnahme eines eigenen Videoclips, sondern gab den Schüler*innen ebenfalls die Chance sich am schneiden von Videos zu probieren.

Alles in allem war es für die Schülerinnen ein lehrreicher und spannender Tag und der ein oder andere kann sich nun mit
Sicherheit vorstellen später mal einen Beruf in der Medienbrance auszuüben.

Zeichnen, Modellieren, Biegen

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Der Technikkurs von Sebastian Gisbertz an der 11.GM hatte Besuch. Karsten Fuhr, Geschäftsführer der Dental-Labor Hans Fuhr GmbH & Co. KG, war in Begleitung eines Auszubildenden, Adriano Memedov, einem ehemaligen Schüler in den Unterricht gekommen um die Schüler des 10. Jahrgangs mit dem Thema Zahntechnik vertraut zu machen...

Quelle und gesamter Text auf der Homepage von "KURS – Kooperationsnetz Unternehmen der Region und Schulen"

Projekte zum Thema Rassismus

Unsere Schule hat sich in den letzten Tagen in verschiedenen Projekten stark mit dem Thema RASSISMUS auseinandergesetzt. Wir haben uns einige Fragen überlegt und haben diese in ein paar Projekten gestellt.
 
Projekt: Umfragen zum Thema Rassismus
 
Die Mitglieder dieser Projektgruppe haben am Hauptbahnhof und in einem Altersheim Menschen verschiedener Altersgruppen zum Rassismus befragt. Die Fragestellung war: Sind ältere Menschen rassistischer als jüngere? Sie fanden die Frage spannend und das Ziel des Projekts war, die Fragestellung zu beantworten. Die Sicht der Schülerinnen und Schüler zu Rassismus hat sich nicht verändert, denn sie waren vorher auch gegen Rassismus. Sie haben ihre Ergebnisse auf einem Plakat präsentiert.

Projekt: Fun with Flags

Dieses Projekt hat sich an der Serie „The Big bang theory“ orientiert und mit Flaggen verbunden. Sie wollen, dass alle Menschen wissen, wie viele Flaggen und Nationen es gibt. Die Schülerinnen und Schüler unserer Schule sollen Respekt gegenüber jedem Land und jeder Flagge zeigen. Die Sicht der Teilnehmer zu Rassismus hat sich ebenfalls nicht verändert, denn sie waren vorher auch schon gegen Rassismus. Sie haben uns dies alles mit einem Quiz und mehreren Videos präsentiert.

Projekt: Foyergestaltung

Das Motto der Projekttage ist: Eine Schule ohne Rassismus - Eine Schule mit Courage. Dabei darf eine passende Gestaltung nicht fehlen. Die Projektgruppe hat sich überlegt, mit der Gestaltung des Foyers auf das Thema aufmerksam zu machen und zu zeigen, dass wir als Schule gegen Rassismus sind. Die Gruppe ist immer noch davon überzeugt, dass Rassismus hier nicht hin gehört. Die Teilnehmer gehen jetzt noch bewusster und offener mit dem Thema um. Ihre Werke sind im Foyer für alle zu sehen und sie hoffen stark, dass diese lange halten werden.

Projekt: Profil gestalten

In diesem Projekt ging es darum, Rassismus auf Textilien kreativ darzustellen. Jeder Schüler durfte ein T-Shirt mit seinem eigenen Logo zum Thema gestalten. Die betreuenden Lehrerinnen sind beides Textilgestaltungslehrerinnen und daher kam das Interesse auf, Rassismus mit kreativen Textilien zu bekämpfen. Die Sicht der Schüler zu Rassismus hat sich nicht verändert, da sie, wie viele andere Gruppen auch, vorher schon gegen Rassismus waren. Diese Gruppe hat ihre T-Shirts präsentiert.

 
Letztendlich ist aufgefallen, dass sich die Ansichten und Meinungen zu Rassismus nicht großartig geändert haben. Viele waren vor diesen Projekten ebenfalls schon gegen Rassismus. Viele Teilnehmer hat das Projekt zum Nachdenken gebracht und sie befassen sich jetzt stärker mit dem Thema. Man sollte die Projekte jedes Jahr einmal wiederholen, um die Schülerinnen und Schüler immer auf dem neusten Stand zu halten und auch um immer wieder darauf aufmerksam zu machen.

Giovanna Romano (10b), Aylin Plücker (10b)

Interview mit Projektleiterin Frau Schug

In diesem Interview befragen wir eine der Projektleiterinnen, Fr. Schug, über ihre Sicht der Projektwoche zum Thema gegen Rassismus.

Schülerin: Wie sind Sie auf das Projekt gekommen?

Fr. Schug: Wir haben eine multikulturelle Schule, an der es auch mal zu Streitigkeiten über die Herkunftsländer der Schülerinnen und Schüler kommt. Da wir eine vielfältige Schule sind, sollten die SchülerInnen sensibler über das Thema „Rassismus“ nachdenken.

Schülerin: Warum ist das so wichtig für die Schule?

Fr. Schug: Da unserer SchülerInnenschaft bunt durchmischt ist und viele SchülerInnen unterschiedliche Wurzeln haben, möchten wir die Akzeptanz von Verschiedenheit fördern und Vielfalt als eine Chance sehen.

Schülerin: Denken Sie, dass die Projektwoche bei den Schülern etwas bewirkt?

Fr. Schug: Bestimmt, denn wir wollen durch die Projektwoche die Jugendlichen für einen bewussteren Umgang miteinander sensibilisieren. Dabei hoffen wir, dass in Zukunft ein menschenfreundlicheres Klima an unserer Schule erreicht wird. Es ist fast unmöglich, dass alle Menschen einer größeren Gruppe vorurteilsfrei sind, aber wir versuchen, so viele wie möglich zum Nachdenken anzuregen.

Schülerin: Wie haben Sie die Stimmung der Projektwoche wahrgenommen?

Fr. Schug: Ich habe die Stimmung überwiegend positiv und entspannt wahrgenommen und habe mich insgesamt über die Vielfalt der Projekte gefreut.

Schülerin: Wie fanden Sie die Projektwoche im Ganzen?

Fr: Schug: Unser Ziel der Projektwoche war es, als Schule ein Zeichen gegen Rassismus und jegliche Art von Diskriminierung zu setzen. Da ich nächstes Jahr im Sabbatjahr und auf Weltreise bin, bin ich gespannt, wie sich die Auseinandersetzung mit dem Thema bis zu Schuljahr 2019/20 entwickelt hat und hoffe, dass das ein oder andere Plakat dann noch hängt.

DELF Prüfung 2017, 10er Kurs von Frau Koch

Das DELF (Diplôme d’études de langue francaise) ist ein international anerkanntes Zertifikat für Französisch als Fremdsprache. Wir, der Französisch Kurs 10 von Frau Koch, haben uns Anfang letzten Schuljahres das Ziel gesetzt, genau dieses Zertifikat mit dem Niveau A1 zu erlangen. Um das Zertifikat zu erlangen mussten wir durch zwei Prüfungen gehen. Die erste Prüfung war die Schriftliche Prüfung im Januar 2017. Wir trafen uns in der Schule und mussten verschiedene Aufgaben bearbeiten, Hörverstehen, Leseverstehen und Textproduktion.

Dann ging es zwei Wochen später nach Rodenkirchen in eine andere Schule, um dort die mündliche Prüfung zu machen. Wir wurden nacheinander aufgerufen und hatten 10 Minuten Zeit, um uns vorzubereiten. Danach ging es zu dem für uns zugeteilten Prüfer. Da die Prüfer alle aus Frankreich stammten, stieg bei uns ein bisschen die Nervosität. Wir wussten nicht wirklich, was wir machen sollten, falls sie uns nicht verstehen, aber es stellte sich heraus, dass alle die Prüfung mehr oder weniger ohne große Probleme bestanden haben. Unsere Aufgabe war es, uns in die Situation zu versetzen, als würden wir in einer französischen Kantine etwas zu Essen bestellen. Wir wurden gefragt was wir gerne hätten und mussten dann mit Spielgeld bezahlen.

Und so haben wir alle die Prüfung bestanden.

Wir möchten uns noch als Kurs bei ihnen für die gute Vorbereitung auf die Prüfung und die drei Jahre mit ihnen bedanken. Wir wissen alle, dass es nicht immer so lief, wie sie es sich vorgestellt haben. Trotzdem haben sie Ausdauer bewiesen und davor haben wir größten Respekt.

Text: Mike Ubachs, 10b

„Studieren? Ja, unbedingt!“

Die Schüler*innen der 10. Jahrgangsstufe besuchten am 25.11.2016 gemeinsam mit ihren Klassenlehrer*innen die #Studiscout- Veranstaltung „Studieren? Ja, unbedingt!“

Das Kölner Studierendenwerk begrüßte uns in den Räumen der Universität und vermittelte durch viel kurze und informative Vorträge die unterschiedlichen Facetten des Studentenlebens. Einzelne Studierende beschreiben ihren eigenen, nicht immer direkten, Weg ins Studium, so dass den Schüler*innen die im nächsten Jahr nicht in die Oberstufe gehen werden, andere Optionen aufgezeigt werden konnten doch noch den Weg an die Universität oder Hochschule einzuschlagen.

Nach den Vorträgen gab es die Möglichkeit sich an verschiedenen Ständen individuell zu Themen rund um das Studium zu informieren. Es waren Ansprechpartner*innen des Kölner Studierendenwerks (Studienfinanzierung und Studentisches Wohnen), Mitarbeiter*innen der Zentralen Studienberatung der Technischen Hochschule Köln und auch der Universität zu Köln vertreten.

Im Anschluss wurden die Schüler*innen in kleinen Gruppen von Studierenden über das Campusgelände geführt. Den Abschluss bildete das gemeinsame Mittagessen in der Mensa.

Die Rückmeldungen der Schüler*innen war sehr positiv. Viele haben erst auf diesem Weg die Universität zu Köln näher kennengelernt und erkannt, dass nicht nur ein direkter Weg ins Studium führt.

Wir haben uns sehr gefreut diese Veranstaltung mit dem engagierten #Studiscout-Team realisieren zu können. Es war erstaunlich unkompliziert solch eine große und gelungene Veranstaltung mit fast 120 Schüler*innen durchzuführen.

Wir freuen uns dieses Angebote auch mit unserer nächsten Jahrgangsstufe wahrnehmen zu können.

 

 

KStW-Homepage: www.kstw.de/studiscout

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